Intuition versus Gefühlsduselei

Intuitiv durchs Leben

Weihnachten

Glauben Sie noch an das Christkind?

Ich schon wieder. Die Zeitspanne, in der ich  nicht an das Gute von oben geglaubt habe, betrug ungefähr 10 Minuten.

Von dem Moment an, als sie mir sagten, es gäbe kein Christkind bis zu dem Moment, in dem ich beschloss, an das Licht zu glauben. So oder so.

Vielleicht ist das auch eine Alternative für Sie?

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Vertrauen

Derzeit habe ich mehrere männliche Kunden, die durch Mißtrauen oder Obsession oder Unsicherheit oder Angst ihrer Ehefrauen wesentlich am Ausbreiten ihrer Flügel gehindert werden. Was macht den Ehefrauen diese Angst? Intuitiv betrachtet ist es ganz klar, dass die Adler zu fliegen haben und damit mit ihrer ganzen Kraft auch wieder in ihre Ehen  und Familien zurückkommen.

Gestutzte Flügel helfen niemanden.

Also arbeiten wir gemeinsam daran, Vertrauen aufzubauen und statt am Überleben am artgerechten “Männerleben” zu basteln. Ganz intuitiv wie immer - und Sie werden es kaum glauben.  Alle diese Männer verfügen über eine große Portion Intuition, die ihnen nun gebietet, ihre Wege zu gehen. Gerne unterstütze ich dabei.

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Berühren und berühren lassen

In letzter Zeit begegnen mir in meiner Arbeit als Trainerin oft Seminarteilnehmer, die davon sprechen, von dem einen oder anderen Thema berührt zu sein.

Nun denn, ich trainiere die Präsentationstechnik, soll heissen, die Art, wirksam vor anderen seine wichtigen Inhalte so zu präsentieren, dass es für alle Beteiligten ein Gewinn ist.

Berührung ist in diesem Fall das um und auf, dennoch wurde sie bislang als Zielgruppenorientierung oder Vermarktung bezeichnet.

Nun ändert sich das. Die Plakate der derzeitigen Milka Werbekampagne rufen uns auf “zarter” zu sein.
Trauen Sie sich, wieder berührt zu werden und andere Menschen zu berühren.
Als liebevolle Gegenbewegung zu einer Gesellschaft, die ihre Sicherheit von Helmen, Alarmanlagen und übergroßen Autos abhängig zu machen scheint.

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Das innere Kind

 

War ich doch jetzt für einige Tage selbst auf einem Seminar.

Titel: Das innere Kind.

Das innere Kind ist jener Anteil in uns, der das in sich trägt, was uns ausmacht. Jeder Säugling ist so gemeint, wie er auf die Welt kommt.

Danach machen Erziehung, Umwelt und Erwartungen einen dicken Mantel um das SO SEIN und es braucht Hinwendung und Focus, um wieder den Diamanten zu entdecken, der man oder frau in Wahrheit ist.

Und was war in den Tagen zu bemerken: Sogar die Zeit im Mutterleib zählt schon mit. Auch hiebei.

Was hat das jetzt mit Intuiton zu tun?

Wenn Ihnen vorkommt, dass Sie einen Teil ihrer Persönlichkeit nicht leben können, Sie sich dabei selbst im Weg stehen und die Bauchstimme sie trotzdem wieder und wieder daraufhin stubst, dann beschäftigen Sie sich bitte mit Ihrem Inneren Kind. Am Anfang steht, dass Sie ien Kinderfoto ausgraben, wo Sie möglichst klein sind und beim Anblick schmunzeln müssen. Eines, zu dem Sie Augenkontakt herstellen können. Das nehmen Sie und geben es an einen Platz, wo Sie automatisch immer wieder hinschauen.

Weitere Methoden, Referenzen und Begleitung erfahren Sie bei mir.

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Mit dem Herzen denken

Setzen Sie sich hin und schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Sie sind ein Meister im Entspannen, sie tun es jeden Abend, wenn Sie einschlafen. Vertrauen Sie auf sich.

Nehmen Sie Ihre Atemzüge wahr. Einatmen und den Bauch weit hinausstrecken. Ausatmen und den Bauch wieder einziehen. Auf 1 einatmen und auf 4 ausatmen. Das machen Sie ungefähr fünf Mal.

Dann lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit in die Mitte Ihres Kopfes. Dort stellen Sie sich Ihre ganze Bewußtheit vor.  Am besten als eine Gestalt, ein Symbol, ein Bild. Vielleicht auch als ein Gefühl oder eine Farbe.

Wenn Sie Ihre Bewußtheit “sehen”, dann gehen Sie mit ihr wie durch eine unsichtbare Treppe hinunter in ihr Herz.

Vielleicht stehen Sie da vor verschlossenen Türen oder Sie können Ihr Herz nicht wahrnehmen. Das macht nichts. Gehen Sie einfach weiter. Durch die Türen durch oder dorthin, wo Sie Ihr Herz vermuten.

Wenn Sie dort angekommen sind, atmen Sie noch einmal tief durch und stellen Ihre Frage.
Eine Frage, die Ihnen gerade auf der Zunge liegt, die Sie beschäftigt oder gar quält.

Und dann lehnen Sie sich zurück und warten.

Vielleicht kommt gleich eine Antwort. Vielleicht aber auch nicht.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Frage gut angekommen ist - so wie ein Brief, der seiner Beantwortung harrt, dann gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit wieder zurück. Sie öffnen die Augen und gehen ihrer Wege.

Wenn Sie die Frage das nächste Mal denken, werden Sie eine Antwort bekommen, die in einer anderen Qualität kommt als bisher.

Nach einiger Übung brauchen Sie dann bei wichtigen oder auch kleinen Fragen nur kurz die Augen zu schließen und Sie hören, welche Antwort aus Ihrem Herzen kommt.

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Mit dem Herzen denken

warmherzig

warmherzig

Was soll das nun wieder heissen? Haben wir nicht einen Verstand, um zu denken!

Ganz bestimmt!

Viele von uns mühen sich ab. Denken ihre Problemstellungen xfach durch.
Schreiben +/- Listen und fragen Coaches. (zum Glück für meinen Berufsstand).

Was mir in meiner Arbeit am meisten hilft und was meine Kundinnen am meisten weiter bringt ist jedoch, dass sie beginnen, sich daran zu erinnern, welche Entscheidung sie “aus dem Herzen” treffen möchten.

Und ist die Quintessenz erfasst, hat der Verstand wieder Raum und Zeit die Umsetzung zu planen.

Eine Übung zum “mit dem Herzen denken” finden Sie unter der Rubrik “Übungen”.

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AURA READING

Intuitiv arbeiten

Aura Reading - was ist denn das?

Das Aurareading - im Gegensatz zur Aurafotografie - bedeutet, dass wir alle in unserem Energiefeld - eben der Aura - Informationen über uns herumtragen.

Um diese Informationen nutzbar und “sichtbar” zu machen, braucht es zum heutigen Zeitpunkt jemanden, der die Aura lesen kann.

Eine der Methoden, das zu tun, ist geistig Symbole in das Energiefeld des Kunden zu stellen, die sich in unterschiedlichen Qualitäten verändern, sodass bestimmte lebensgeschichtliche Fragen beantwortet werden können.

Der Kunde hat die Antworten auf seine Fragen sozusagen im Gepäck und bekommt sie nun von jemanden entschlüsselt.

Wichtig dabei ist, dass der Energethiker, der das macht (oder die :-)) gut ausgebildet ist und die Bilder intuitiv erfasst. Dafür ist das im Artikel “Chakras” erwähnte dritte Auge das einzige Sinnesorgan, das verwendet wird.  Für den Klienten wird das Bild laut beschrieben und so entsteht ein ungewöhnliches, doch sehr hilfreiches Fremdbild für den Kunden, das in weiterer Folge auch durch Coaching weiterbearbeitet werden kann.

In dieser Arbeit können Bereiche wie Beruf, Beziehung, Karriere, Persönlichkeit, Lebensgestaltung gezielt “angeschaut” werden.
Es ist von Vorteil, wenn die Kunden vom Energethiker vorher nicht gekannt werden. So scheidet jede Art der Interpretation aus. Doch auch in bestehenden Kundenbeziehungen “sticht” die Intuiton regelmässig die Hypothesen.

So zum Beispiel habe ich eine langjährige Kundin um das Focussieren von mehreren Karrierewegen gebeten, ohne mir die Bezeichnung der einzelnen Wege vorher zu sagen. Das Ergebnis war für uns beide gleich überraschend wie hilfreich.

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Chakras

Nachweisbare, meßbare Energiezentren in unserem Körper

Nachweisbare, meßbare Energiezentren in unserem Körper

Farbe ist Energie, Chakras Energiezentren.

Unsere Chakra- oder Aurafarben verändern sich von Zeit zu Zeit. Sie verändern sich mit der persönlichen Entwicklung. Nicht nur die Farbe selbst, sondern auch deren Leuchtkraft hat etwas zu bedeuten: sie spiegelt die augenblickliche Lebendigkeit der Person. Die Aurafotografie kann sie sichtbar machen. Das AURA-Reading hingegen ist etwas ganz anderes. Dazu folgt ein Artikel unter dem Begriff AURA-Reading.

Die bekannte Sensitive Rosalyn Bruyere hat ein ganzes Buch über ihre Aura- und Chakrabeobachtungen verfasst, das 1989 in der Erstversion unter dem Titel »Chakras – Räder des Lichts« auf Deutsch erschienen ist. Im Anhang dieses Buches findet sich auch der Arbeitsbericht der »Rolfing-Studie«, die von Dr. Valerie Hunt an der Universität von Kalifornien (UCLA) in den 70er Jahren durchgeführt wurde. In dieser Studie wurde die Wirkung von Rolfings, einer Körpertherapie, auf Körper und Psyche untersucht. Während einer Rolfing-Sitzung wurde die Frequenz von Körpersignalen im unteren Millivoltbereich aufgezeichnet. Zu diesem Zweck wurden Elektroden aus Silber und Silberchlorid an der Haut angebracht. Gleichzeitig mit der Aufzeichnung der elektronischen Signale des Aurameters beobachtete Rosalyn Bruyere die Aura, sowohl die des Rolfing-Therapeuten wie die des Klienten. Sie berichtete fortlaufend, wie sich die Chakras und die Aura in Farbe, Größe und Energiefluss veränderten. Dem Bericht zufolge korrelierten die gemessenen Wellenformen und Frequenzen signifikant mit den Beschreibungen der Farbveränderungen der Aurasichtigen.
Quelle: http://de.spiritualwiki.org/Wiki/DasGeheimnisderChakras

Jeder von uns kann eines der Chakras am besten spüren: dann nämlich, wenn sich alles “zusammenkrampft” oder wir sinnbildlich “einen Schlag in den Magen” bekommen. Das ist eine Bewegung des 3. Chakras.

Das Chakra, das alle unsere Erlebnisse mitarbeitet ist das Herzchakra.
Allein das zu wissen, ruft zu mehr Mitgefühl auf. Auch darüber schreibe ich extra im Artikel HERZ.

Die Farbtöne entsprechen der Reihenfolge im Regenbogen. Und das aufgrund ihrer Frequenz und nicht “weil es nett aussieht”.

Wurzelchakra, rot
Existenz, Lebenskraft, Mut, Kraft,

Sexualchakra, orange
Lebensfreude, Sexualität, Kreavität

Solar-Plexus-Chakra, gelb
Selbstwert, Egozentrum

Herz-Chakra, grün
Herzenenergie, Liebe, in Liebe sein

Kehlkopf-Chakra, hellblau
Selbstausdruck, Kommunikation

Das Stirnchakra, auch “Drittes Auge”, dunkelblau
Gedankenkraft, Konzentration,
zusätzlicher Gesichtssinn / haben wir alle - nur wenige nützen ihn

Scheitelchakra, violett
Unsere Verbindung zum Kosmos

Alle Chakrafarben können  durch Übung und Focus trainiert und intensiviert werden, das Scheitelchakra allerdings entwickelt sich nur durch  Hinwendung. Soll heissen: auch stetes Meditieren verändert nicht, mit Absicht geht hier gar nichts

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Gefühlsausbrüche - wozu?

gelber-punktHeute mittag kam es zu einem unvermuteten Gefühlsausbruch, Wut, Zorn und Tränen erschütterten den Tisch.

Jetzt weiß ich wohl, dass das meinen Zellen nicht gut tut und ich wohl noch rechtzeitig zur Meditation schreiten hätte sollen.

Doch eines stelle ich fest: es geht mir jetzt um Klassen besser.

Meine Intuition hat mich auch diesmal richtig geleitet:
Manchmal ist es einfach notwendig, die Gefühlsventile zu öffnen und das “Abwasser” raus zu lassen.

Die Intuition hat gesagt: “Schleusen auf” und das habe ich gemacht.

Und was danach?

Den Körper und den Geist reinigen mit einigen Augenblicken Stille und vielleicht einer imaginären Dusche aus guten Gedanken oder einer ganz echten prickelnden mit österreichischem Wasser.

Diesmal war das dritte Chakra dran: Selbstwert und Solar plexus.
Das ist jenes Chakra, das jederfrau und jedermann spüren kann, nämlich dann, wenn es uns einen gefühlsmässigen Schlag in den Magen gibt.

Die dem dritten Chakra zugeordnete Farbe ist Gelb.
Die Farben werden der Frequenz der Chakren zugeordnet, denn dass es diese gibt, wurde bereits gemessen. Von Elektrotechnikern.

Mehr über Chakras im nächsten Artikel.

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Wie trainiere ich meine Intuition?

Stille

Stille

 

 

Das Allerwichtigste, um wieder Zugang zu seiner Intuition zu finden ist die STILLE.
Wir sind alle gleich gut ausgestattet und bitte lassen Sie sich nicht einreden, dass es mehr oder weniger intuitive Menschen gibt.
Es gibt mehr oder weniger trainierte Menschen, denn die Intuition können Sie sich durchaus vorstellen wie einen Muskel.
Durch Training wird mehr möglich.

Übung 1
Stille erlangen

Wählen Sie eine beliebige Tageszeit, am besten eine, an der Sie biorhythmisch ohnehin nicht ihr Hoch haben.

Reservieren Sie sich drei Minuten. Stellen Sie sich den Handywecker oder bitten Sie jemanden, die Zeit zu nehmen.
Drei Minuten.
Drehen Sie Ihre Kommunikationsmaschinen auf lautlos oder besser noch ab. Oder legen Sie sie ins Nebenzimmer.

Setzen Sie sich in einen xbeliebigen Sessel und stellen Sie Ihre Beine auf den Boden. Ganz fest und klar auf den Boden. Das geht ohne Schuhe besser, doch mit Schuhe auch ganz wunderbar.
Machen Sie die Augen zu. Das geht auch im Freien hinter der Sonnenbrille und dort sogar ganz unbemerkt.

Gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit über Ihren Kopf hinaus. Einfach über Ihren Kopf hinaus. Bis Sie ca. 50 cm über Ihrem Kopf sind.
Dort lauschen Sie der Stille.

Bis das Handy läutet, das Signal kommt, eine Person sie erinnert.
Von dem Moment an, wo Sie das das erste Mal geschafft haben, gibt es den Rückzugsort der Stille für Sie.
Der Vorteil daran ist, Sie haben diesen Ort immer dabei.

Das ist der Anfang.

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